Partner stärken Gesundheit

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Projekte
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Partner
37
Länder

Die Initiative Klinikpartnerschaften – Partner stärken Gesundheit fördert Partnerschaften zwischen Gesundheitsorganisationen in Deutschland und medizinischen Einrichtungen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

Fachleute wie Ärzte, Pflegewissenschaftler, Public-Health-Spezialisten, Hebammen, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie medizinisches Verwaltungspersonal kooperieren auf einer gemeinsamen, beruflich-fachlichen Ebene.

 
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Unser Ziel

Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen die medizinische Versorgung bekommen können, die sie tatsächlich benötigen.

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Unser Ansatz

Wir fördern Partnerschaften auf Augenhöhe für eine verbesserte Gesundheitsversorgung im Sinne der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

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Die Klinikpartner sind das Herzstück unserer Initiative - im Film berichten sie über ihre Arbeit.

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Unsere Förderprogramme

Initiative

Klinikpartnerschaften

Partner stärken Gesundheit
Förderprogramm

Gesundheits­partnerschaften Global

fördert weltweit Projekte zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten

Zum Förderprogramm
Förderprogramm

Hochschul- und Klinik­partnerschaften in Afrika

fördert Projekte in Subsahara-Afrika zu einem regelmäßig wechselndem Themenschwerpunkt

Zum Förderprogramm
Dr. Carolin Kröner ist die Enkelin von Else Kröner. Copyright: ©EKFS

Uns liegen kleine Vereine am Herzen, die zu speziellen Themen arbeiten. Diese möchten wir gezielt zu Bewerbungen auffordern.

Dr. Carolin Kröner, Vorsitzende der Else Kröner-Fresenius-Stiftung
Ichtv 20180829 Giz Klinikpartnerschaften Marggraf Nonnenmacher Dsc01172

In Eritrea konnten wir viel lernen - zum Beispiel wie man in einem Krankenhaus zu Mutter-Kind-Gesundheit aus ganz wenig sehr viel macht.

Frau Kranz, Kinderkrankenschwester an der Charité Berlin
Dr. Anna Donica arbeitet als medizinische Leiterin in Chisinau.. Copyright: ©GIZ/Julian Busch

Die Schulungen in Deutschland eröffnen uns ganz neue Möglichkeiten in der Behandlung von Tuberkulose.

Dr. Anna Donica, Leiterin der Medizinabteilung am Nationalen Referenzzentrum der Republik Moldau
Julius Emmrich Aerztefuermadagaskar

Unser freundschaftliches Verhältnis und Vertrauen zueinander machen unsere Partnerschaft stark.

Dr. Julius Emmrich, Ärzte für Madagaskar e.V.
Prof. Dr. Dr. Christoph Lange, Direktor Medizin am Forschungszentrum Borstel Leibniz Lungenzentrum

Mich begeistert, dass unsere jungen Kollegen aus der Republik Moldau mit neuem Wissen jetzt ihr eigenes Gesundheitssystem weiterentwickeln möchten.

Prof. Dr. Dr. Christoph Lange, Forschungszentrum Borstel Leibniz Lungenzentrum
Dr. Vanessa Kandoole-Kabwere Blantyre Malawi

Die Schulung zu Ultraschall am Bett ermöglicht mir jetzt eine ganz genaue Diagnose.

Dr. Vanessa Kandoole-Kabwere, Blantyre Central Hospital Malawi
Aktuelle News
Arbeiten gemeinsam in Malawi: Dr. Benno Kreuels vom UKE Hamburg und seine Kollegin. Copyright: ©GIZ/Nyobi Kahura
29.9.2018

Ausschreibung der 5. Förderrunde

FAQs

Ist eine Förderung durch mehrere Förderprogramme gleichzeitig möglich?

Ja, innerhalb einer langfristig angelegten Partnerschaft zwischen zwei oder mehr Organisationen können mehrere Projekte gleichzeitig gefördert werden. Dabei müssen die Projekte eindeutig voneinander abgrenzbar sein, d.h. sowohl das angestrebte Ziel als auch die umzusetzenden Maßnahmen dürfen sich nicht überschneiden. Bitte weisen Sie in Ihrer Bewerbung unbedingt auf andere Förderungen hin, um eine Doppelförderung auszuschließen.

Welche weiteren Fördermöglichkeiten gibt es?

Neben den beiden Förderprogrammen Gesundheitspartnerschaften Global und Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika der Initiative Klinikpartnerschaften finanziert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung außerdem das PAGEL Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), welches ebenfalls Gesundheitspartnerschaften weltweit fördert. Informieren Sie sich hier über das PAGEL Programm. Gemeinsam decken die drei Programme ein breites Spektrum an möglichen Partnern, Themenschwerpunkten und Regionen ab.

Welches Förderprogramm passt zu mir?

Die Initiative bietet derzeit zwei Förderprogramme an: Gesundheitspartnerschaften Global und Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika. Gesundheitspartnerschaften Global fördert weltweit bestehende und neue Partnerschaften zwischen Organisationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika fördert bereits etablierte Partnerschaften mit Kliniken und Krankenhäusern in Afrika zu einem regelmäßig wechselnden Themenschwerpunkt. Informieren Sie sich auf den Förderprogrammseiten, um herauszufinden, welches Förderprogramm zu Ihnen passt.

Kann ich auch ein Praktikum, eine Famulatur oder ein Praktisches Jahr im Rahmen der Klinikpartnerschaften machen?

Nein, denn die Initiative Klinikpartnerschaften dient der Förderung langfristig angelegter Partnerschaften zwischen deutschen Organisationen des Gesundheitssektors und Partnern in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Wenn Sie sich für eine Hochschulpartnerschaft, Fortbildungsveranstaltung, Famulatur oder ein praktisches Jahr interessieren, finden Sie vielleicht eine passende Fördermöglichkeit über das DAAD-Förderprogramm „PAGEL – Partnerschaften für den Gesundheitssektor in Entwicklungsländern“. Informieren Sie sich hier über das Programm.

In welchen Ländern ist die Initiative Klinikpartnerschaften aktiv?

Das Förderprogramm Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika fördert Gesundheitspartnerschaften in Sub-Sahara-Afrika. Das Förderprogramm Gesundheitspartnerschaften Global ist weltweit in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen gemäß der OECD DAC Kriterien tätig. Eine Übersicht unserer Partnerschaftsprojekte finden Sie hier.

Wer kann sich um eine Förderung bewerben?

Bei dem Förderprogramm Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika können sich deutsche, öffentlich-rechtliche Gesundheitseinrichtungen, Bundesinstitute und Forschungseinrichtungen bewerben. Bei dem Förderprogramm Gesundheitspartnerschaften Global können sich deutsche, öffentlich-rechtliche Gesundheitseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen mit Gesundheitsbezug, z.B. Vereine bewerben.

Welche Fördermöglichkeiten bietet die Initiative?

Die Initiative bietet derzeit zwei Förderprogramme an: Gesundheitspartnerschaften Global und Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika. Informieren Sie sich gerne auf unserer Seite über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der jeweiligen Förderprogramme.

Welches Ziel verfolgt die Initiative?

Die Initiative unterstützt durch ihre Förderprogramme neue und etablierte Partnerschaftsprojekte hinsichtlich der Vernetzung, des fachlichen Austauschs, der Kapazitätsförderung und der Qualitätssicherung. Durch die Weiterbildung von Fachkräften, angewandte Forschung und die Stärkung der Gesundheitsinfrastruktur tragen wir zur Verbesserung der Gesundheitsdienste in unseren Partnerländern bei. Unsere Partnerschaften sind ein wirksames Instrument, um Wissenstransfer zwischen Gesundheitsfachkräften zu ermöglichen und Gesundheitseinrichtungen langfristig zu stärken. Klinikpartnerschaften nutzen Ansätze des Peer-to-Peer-Lernens und arbeiten mit ihren Partnern auf Augenhöhe. Dabei werden Ziele und Vorgehensweise gemeinsam erarbeitet, Entscheidungen miteinander getroffen und offene Kommunikationsstrukturen aufgebaut. Wir legen dabei Wert auf Transparenz, Nachhaltigkeit und die Förderung der Gleichstellung aller Geschlechter sowie Menschen mit Behinderungen.

Wie finanziert sich die Initiative Klinikpartnerschaften?

Die Initiative wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung finanziert und begleitet. Fachlich unterstützt wird sie vom Bundesministerium für Gesundheit und der Weltgesundheitsorganisation. Für die Umsetzung ist die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH verantwortlich.

Was ist die Initiative Klinikpartnerschaften?

Klinikpartnerschaften – Partner stärken Gesundheit fördert Kooperationen zwischen Kliniken, Hochschulen und Nichtregierungsorganisationen in Deutschland und Gesundheitseinrichtungen in Partnerländern. Die Initiative wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung 2016 ins Leben gerufen. Die Initiative bietet derzeit zwei Förderprogramme an: Hochschul- und Klinikpartnerschaften in Afrika und Gesundheitspartnerschaften Global.