Unsere Wirkung

Im Video: Klinikpartner*innen weltweit berichten

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Im Video: Worum es bei der Initiative Klinikpartnerschaften geht – ein Überblick

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Im Video: Dekan Blaise Kenmogne aus Kamerun zu globaler Gesundheit

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Im Video: Klinikpartner*innen über Schlangenbiss-Management in Laos

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Die Initiative Klinikpartnerschaften – Partner stärken Gesundheit wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam mit der Else Kröner-Fresenius-Stiftung als ein Förderprogramm zu Globaler Gesundheit im Kontext von weltweiter Entwicklungszusammenarbeit initiiert. Seit 2016 unterstützt es mit großem Erfolg Akteure aus dem Medizin- und Gesundheitsbereich deutscher Einrichtungen darin, ihre Partnerschaften mit medizinischen Einrichtungen in Ländern niedrigen und mittleren Einkommens aufzubauen und umzusetzen. Der Fokus liegt dabei auf Aus- und Fortbildungen. Alle medizinischen Fachbereiche sind vertreten. Zweimal pro Jahr schreibt das Programm Förderungen mit einer Summe bis zu 50.000 Euro aus. Folgeförderungen danach sind ebenfalls möglich.

Unsere Klinikpartner sind absolute Profis: Krankenhausmanager*innen, Ärzte und Ärztinnen, Pflegewissenschaftler*innen, Public-Health-Spezialist*innen, Hebammen, Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Mikrobiolog*innen, Laborant*innen sowie Expert*innen medizinischer Technik- und Verwaltungsberufe und weitere Berufsgruppen. Sie kooperieren mit ihren Kolleg*innen auf einer gemeinsamen, fachlichen Ebene über Ländergrenzen hinweg. Gesundheitsdienstleistungen vor Ort können so gezielt verbessert werden.

Die nächste Förderrunde findet voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2020 statt.

  • 1
    Bewerbungsformular ausfüllen
  • 2
    Auswertung abwarten
  • 3
    Projektvertrag abschliessen
  • 4
    Förderung erhalten

Partner stärken Gesundheit

182
Projekte
900
Partner
51
Länder
 

Unser Ziel

Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen die medizinische Versorgung bekommen können, die sie tatsächlich benötigen.

Unser Ansatz

Wir fördern Partnerschaften auf Augenhöhe für eine verbesserte Gesundheitsversorgung im Sinne der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

Dr. Carolin Kröner ist die Enkelin von Else Kröner. Copyright: ©EKFS

Uns liegen kleine Vereine am Herzen, die zu speziellen Themen arbeiten. Diese möchten wir gezielt zu Bewerbungen auffordern.

Dr. Carolin Kröner, Mitglied Vorstand der Else Kröner-Fresenius-Stiftung
und arbeitet in einem Projekt in Eritrea.. Copyright: ©GIZ/Steph Ketelhut

In Eritrea konnten wir viel lernen - zum Beispiel, wie man in einem Krankenhaus zu Mutter-Kind-Gesundheit aus ganz wenig sehr viel macht.

Gesche Kranz, Kinderkrankenschwester an der Charité Berlin
Dr. Vanessa Kandoole-Kabwere Blantyre Malawi

Die Schulung zu Ultraschall am Bett ermöglicht mir jetzt eine ganz genaue Diagnose.

Dr. Vanessa Kandoole-Kabwere, Blantyre Central Hospital Malawi
aktuell an einem Krankenhaus in Kamerun.. Copyright: ©GIZ/Steph Ketelhut

"Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern in Kamerun neue Studiengänge an der Universität etabliert."

Dr. Christian Doll, Chirurg in Mbouo/Kamerun
Prof. Dr. Dr. Christoph Lange, Direktor Medizin am Forschungszentrum Borstel Leibniz Lungenzentrum

Mich begeistert, dass unsere jungen Kollegen aus der Republik Moldau mit neuem Wissen jetzt ihr eigenes Gesundheitssystem weiterentwickeln möchten.

Prof. Dr. Dr. Christoph Lange, Forschungszentrum Borstel Leibniz Lungenzentrum
Dr. Anna Donica arbeitet als medizinische Leiterin in Chisinau.. Copyright: ©GIZ/Julian Busch

Die Schulungen in Deutschland eröffnen uns ganz neue Möglichkeiten in der Behandlung von Tuberkulose.

Dr. Anna Donica, Leiterin der Medizinabteilung am Nationalen Referenzzentrum der Republik Moldau
Kollegen für eine verbesserte Geburtshilfe: Prof. Dr. Helmut Kaulhausen aus Remscheid

"In Eritrea konnten wir mit Unterstützung der Klinikpartnerschaft fünf Ärzte und über 100 Hebammen fortbilden - was für ein Erfolg!"

Prof. Dr. Helmut Kaulhausen, Gynäkologe und Projektleiter Hammer Forum e.V.
Julius Emmrich Aerztefuermadagaskar

Unser freundschaftliches Verhältnis und Vertrauen zueinander machen unsere Partnerschaft stark.

Dr. Julius Emmrich, Ärzte für Madagaskar e.V.